| 09.04.2024, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Verpackungshersteller Coveris erweitert seine Produktionskapazitäten für Barrierefolien um die Herstellung von Skinfolien-Verpackungen. Die Erweiterung geht einher mit einer millionenschweren Investition in die Spezialextrusionsanlage von Coveris in Winsford, Großbritannien, der nach Unternehmensangaben größten Extrusionsanlage für Polyethylenfolien (PE-Folien) des Landes. Die Investition am Coveris-Standort Winsford umfasst den Bau einer eigenen Produktionshalle und die Installation moderner Skinfolien-Verarbeitungsanlagen. Bei der Herstellung von Skinfolien-Verpackungen greift Coveris Winsford auf die Coextrusionskapazitäten und das Know-how aus der Produktion von 9-Schicht-EVOH-Barrierefolien für die Fleisch-, Fisch- und Milchindustrie zurück. Skinfolienverpackungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Produkt wie eine Haut umschließen und ein hochwertiges Erscheinungsbild bieten. Einzelhändler können aufgrund der Leistungsmerkmale von Skinfolien im Vergleich zu herkömmlichen Verpackungsformaten mit einer bis zu 25 Tage längeren Haltbarkeit und einer höheren Produktsicherheit rechnen. Die Skinfolien von Coveris sind auf den wichtigsten Standard-Skinverpackungslinien validiert und können auf PE, PET, PP, Aluminium und Karton aufgebracht werden. Weitere Informationen: www.coveris.com |
Coveris Management GmbH, Wien, Österreich
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