| 26.11.2024, 12:47 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Am 15. November 2024 hat Südpack offiziell als eines von bislang 55 Unternehmen freiwillig die Klimaschutzvereinbarung des Landes Baden-Württemberg unterzeichnet. Die gemeinsame Initiative des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und umweltbewusster Firmen will in Deutschland damit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Bündnispartner verpflichten sich, mittel- bis langfristig treibhausgasneutral zu wirtschaften – und auch jeweils jährlich über die vereinbarte Laufzeit von zunächst zehn Jahren über ihre Treibhausgasemissionen zu berichten. Südpack selbst hat sich bereits im Rahmen der Science Based Targets Initiative (SBTi) wie auch seiner eigenen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel gesetzt, seine Treibhausgasemissionen in den Kategorien Scope 1&2 sowie Scope 3.1 bis zum Jahr 2030 um mindestens 32 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2021 zu reduzieren. Dies entspricht 128.958 Tonnen CO2e. Langfristiges Ziel des Unternehmens ist die klimaneutralität. Um diese Ziele erreichen zu können, arbeitet der Folienhersteller intensiv daran, seinen Erdgasverbrauch stetig zu senken und sukzessive durch Biogas und ggf. Biomethan zu substituieren. Auch bei den erneuerbaren Energien sieht sich Südpack auf einem guten Weg: Neben den deutschen Standorten werden ab 2025 alle weiteren europäischen Standorte mit klimafreundlichem Strom betrieben. Die Einführung des Energiemanagementsystems ISO 50001 sei zudem ein wirksames Werkzeug zur Optimierung des Energieverbrauchs und um weitere Potenziale ausschöpfen zu können. Der wichtigste Stellhebel betrifft aber die Produkte selbst: Als einer der führenden Anbieter im Folienmarkt wurde ein Portfolio an nachhaltigeren, CO2-ärmeren Produktlinien entwickelt, die als vollwertige Alternative zu konventionellen Materialstrukturen anzusehen sind – und das stetig weiter ausgebaut wird. Weitere Informationen: www.suedpack.com |
Südpack Verpackungen GmbH & Co. KG, Ochsenhausen
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