| 24.06.2026, 10:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juni auf 85,6 Punkte, nach 85,0 im Mai (Saisonbereinigt korrigiert). Die Firmen bewerteten ihre aktuelle Lage besser. Auch die Erwartungen fielen etwas weniger skeptisch aus. Die Unternehmen schätzen das Umfeld als weniger unsicher ein. Die deutsche Wirtschaft hofft auf eine Entspannung der weltpolitischen Situation. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gestiegen. Dies war auf die spürbar verbesserten Erwartungen zurückzuführen. Die Urteile zur aktuellen Lage wurden geringfügig nach unten korrigiert. Die Zahl der Neuaufträge ging erneut zurück. Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Dienstleister waren deutlich zufriedener mit den laufenden Geschäften. Die Erwartungen blieben nahezu unverändert. Die Unternehmen sind weiterhin skeptisch. Der Bereich Transport und Logistik konnte sich weiter erholen. Im Tourismus bleibt die Lage hingegen schwierig. Im Handel ist das Geschäftsklima erneut gestiegen. Die Händler waren zufriedener mit der aktuellen Lage. Auch die Erwartungen stiegen deutlich an. Allerdings ist der Weg aus dem Tal noch lang. Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima verbessert. Dies war auf weniger pessimistische Erwartungen zurückzuführen. Die Urteile zur aktuellen Lage blieben unverändert. Viele Unternehmen klagen über fehlende Aufträge. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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