| 25.02.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
Das Applizieren von Klebe- oder Schaumraupen fordert vom Robotersystem geringe Wiederholtoleranzen beim Abfahren der Geometrie und gleichbleibend hohe Bahngeschwindigkeit, auch in engen Radien. Diese Anforderungen flossen laut Reis Robotics sehr früh in die Entwicklungen der eigenen Steuerungen ein, so dass alle Robotersysteme aus dem eigenen Haus in Verbindung mit der Steuerung RobotstarV für diese Prozesstechnik geeignet seien. Projekte im Bereich Kleben verlangen in der Regel jedoch mehr als den reinen Klebeauftrag. Planung und Design von Anlagenkonzepten - und deren Realisierung - verlangen einiges Know-how und Zugriff auf die passenden Module. Die Vorbehandlung mit Cleaner- und Primerauftagsystemen oder Oberflächenvorbereitung mit Plasma beziehungsweise Beflammen wird nahtlos in den Gesamtprozess integriert. Besonders die In-line-Vorbehandlung erhöht die Prozesssicherheit, da manuelle Arbeitsschritte vor dem Klebeauftrag entfallen. Für solche Anlagen bietet Reis neben der Robotik, Vorbehandlung und Dosiertechnik eigene Vorrichtungen und Greifer bis hin zu Fügepressen für eine sichere und reproduzierbare Verklebung der Bauteile. In Zusammenarbeit mit den Klebeherstellern lassen sich im Vorrichtungsbau die Bedingungen für die schnelle Kleberaushärtung im Vorrichtungsbau umsetzen. Die Bauteile werden mit Greifer oder Vorrichtung auf die optimale Temperatur erwärmt, Infrarot-Strahler bringen nach dem Fügen zusätzlich kontrolliert Wärme ein. Das reduziert die Aushärtezeit des Klebers und ermöglicht einen kompakten und kostengünstigen Anlagenbau. Des Weiteren gehören ein passgenaues Platz- und Logistikkonzept zum wirtschaftlichen Anlagenbetrieb und die Auswahl eines geeigneten Dosierherstellers sowie die Prozessüberwachung und Anlagensteuerung. Weitere Informationen: www.reisrobotics.de VDI-Tagung „Kunststoffe im Automobilbau“, 17.-18. März 2010, Mannheim, Stand 64 |
Reis GmbH & Co. KG, Obernburg
» insgesamt 5 News über "Reis" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Plastics Recyclers Europe: Bestandsaufnahme von Kunststoffrecycling-Technologien in Europa
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Meist gelesen, 10 Tage
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Plastics Recyclers Europe: Bestandsaufnahme von Kunststoffrecycling-Technologien in Europa
Wittmann Battenfeld Deutschland: Staatspreis für Ausbildungsleistung
Meist gelesen, 30 Tage
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
Austrotherm: Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in Purbach in Vollbetrieb genommen
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Kuteno 2026 + KPA Bad Salzuflen 2026: Hoher Buchungsstand und wachsendes Ausstellerfeld
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|