| 23.03.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Übergabe der neuen vollelektrischen 2K-Spritzgießmaschine Arburg Allrounder; links Dr. Duffner, Arburg, 2.v.r. Prof. Michaeli, IKV (Bild: Brixius für IKV) „Durch die Bereitstellung der neuesten Spritzgießmaschinentechnologie möchten wir unsere jahrelange gute Zusammenarbeit mit dem IKV unterstreichen und in Zukunft weiter vertiefen. Wir erhoffen uns, dadurch weiterhin neue Impulse und Ideen aus der Forschung in die industrielle Anwendung überführen zu können“, stellte Dr. Eberhard Duffner, Bereichsleiter Entwicklung der Arburg GmbH & Co KG, heraus. Professor Walter Michaeli, Institutsleiter des IKV, bedankte sich sehr für die großzügige Unterstützung der Firma Arburg. Ein zusätzliches Highlight der neuen Spritzgießmaschine, die über ein horizontales und vertikales Spritzgießaggregat verfügt, ist das horizontale Robotsystem (Multilift H). Das Handlingsystem, das eigentlich zur Probenentnahme vorgesehen ist, soll am IKV u.a. zur induktiven Werkzeugtemperierung mithilfe eines Induktorkopfes eingesetzt werden. Am IKV werden hochgefüllte Kunststoff/Metall-Hybridwerkstoffe auf Basis niedrig schmelzender Metalllegierungen, die über 200 °C flüssig vorliegen, entwickelt und im Spritzgießprozess verarbeitet. Erste Untersuchungen hierzu zeigen bereits auf, dass durch sehr hohe Werkzeugoberflächentemperaturen von über 200 °C in der Einspritzphase überproportional bessere Fließlängen erzielbar sind. Dieses lasse sich nun mit der neuen Arburg-Maschinentechnik in praxisnahen Tests an 2K-Leiterbahnstrukturen verifizieren. Weitere Informationen: www.ikv-kolloquium.de, www.ikv-aachen.de, www.arburg.com 25. Int. Kunststofftechnisches Kolloquium, 3.-4. März 2010, Aachen |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
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