| 01.04.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) erörterte am 30. März 2010 in einem Workshop in der IHK Frankfurt am Main aktuelle Fragen zur europäischen Chemikalienverordnung. Mehr als 40 Teilnehmer informierten sich, wie REACH-Konformität in der Kunststoffverarbeitung sichergestellt werden kann. Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltet der GKV einen zusätzlichen Workshop. Dieser wird am 15. Juni 2010 in der Geschäftsstelle des GKV-Trägerverbandes TecPart in Frankfurt am Main stattfinden. Er richtet sich sowohl an Mitglieder der GKV-Trägerverbände als auch an Nichtmitglieder. Seit Juni 2007 ist die REACH-Verordnung in Kraft. Kunststoffverarbeiter können in unterschiedlichen Rollen betroffen sein: Als Anwender von Stoffen, als Erzeugnishersteller, als Importeure von Stoffen oder auch als Vertreiber von Rezyklaten. Mit der Vorregistrierung und der Mittei-lung der Verwendungszwecke an die Stofflieferanten sind zwei Klippen bereits umschifft. Doch kann sich die Branche in Sachen REACH nicht zurücklehnen. Mittlerweile ist das Globally Harmonised System (GHS) zur Kennzeichnung und Einstufung gefährlicher Chemikalien in europä-isches Recht umgesetzt worden. Die Registrierung von Stoffen in einer Produktionsmenge von über 1.000 Tonnen pro Jahr steht Ende 2010 bevor. Darunter fallen auch Monomere. Die GKV-REACH-Workshops befassen sich unter anderem mit der Frage, was dies für die Praxis in der Kunststoffverarbeitung bedeutet. Weitere Informationen: www.gkv.de Dateianhang zur Meldung: |
Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V., Frankfurt am Main
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