| 22.06.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die im SDax der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Balda AG treibt die zuletzt auch auf der Hauptversammlung vorgestellte Restrukturierung ihrer globalen Produktion voran. Die Unternehmensgruppe konzentriert künftig die Massenproduktion von Systemen aus Kunststoff für die Mobilfunkindustrie in China am Fertigungsstandort Peking. „Dieses Maßnahmenpaket verstärkt die Nähe zu den Kunden und das konsequente Nutzen von Synergien“, erklärte Rainer Mohr, Finanzvorstand der Balda AG. Der Konzern will die geeigneten Projekte vom Werk Suzhou nahe Shanghai nach Peking verlagern. „Der Standort unweit des Flughafens der chinesischen Hauptstadt wird die Fertigungsprozesse mit modernster Technologie optimal auslegen. Die ab Mitte Juli dieses Jahres fertig gestellte Produktionsstätte bietet beste Voraussetzungen für hoch effiziente Fertigungsverfahren“, so Mohr. Balda hatte bereits über die bevorstehende Inbetriebnahme des neuen Werks berichtet. Weitere Informationen: www.balda.de |
Balda AG, Bad Oeynhausen
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