| 28.09.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das petrochemische Unternehmen OAO Nizhnekamskneftekhim aus der westrussischen Region Tatarstan kommt beim Bau eines geplanten ABS-Werkes immer weiter voran. „Wir wollen diese Fabrik im September 2012 in Betrieb nehmen“, zitiert das internationale Kunststoff-Portal „eplastics.pl“ den Sprecher des Unternehmens, Wiktor Trifon. Wie der Manager erklärte, sollen die Kapazitäten zwischen 53.000 und 64.000 Tonnen pro Jahr liegen. OAO Nizhnekamskneftekhim hat bereits im laufenden Jahr Lizenz- und Lieferverträge für die notwendige Technologie unterschrieben. Damit setzt das Unternehmen weiter auf seine Strategie, über die Erhöhung seiner Produktionskapazität, den Umsatz zu steigern. OAO Nizhnekamskneftekhim hatte bereits im vergangenen schwierigen Krisenjahr ein HDPE-Werk in Betrieb genommen. Der Produzent hatte nach den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres Unternehmensangaben zufolge seinen Erlös im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich auf 44 Milliarden Rubel (1,1 Milliarden Euro) erhöht. Der Nettogewinn lag bei 3,5 Milliarden Rubel (85 Millionen Euro). Den Angaben zufolge gingen 52 Prozent der Gesamtproduktion in den Export. OAO Nizhnekamskneftekhim gehört zu den wichtigsten Kunststoff-Herstellern in Russland. Weitere Informationen: www.nknh.ru |
Chemie- und Kunststoffbranche, Ukraine
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