| 11.05.2005 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Schwarzataler Kunststoff GmbH (www.schwarzataler-kunststoffe.de) verarbeitet u.a. Kunststoffverkaufsverpackungen aus den Sammlungen des Dualen Systems zu Regranulaten und betreibt eine Flaschenveredelungsanlage zur Aufbereitung von PET-Flaschen. Gegen das Unternehmen wurde im November 2004 das Insolvenzverfahren eingeleitet. Nach Angaben des Insolvenzverwalters, Herrn Rechtsanwalt Hanns Pöllmann, Blankenburger Str. 3 in 07318 Saalfeld, konnte danach der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und zwischenzeitlich stabilisiert werden. Die ehemalige Geschäftsführung wurde durch einen Interimsmanager ersetzt. Die zur Zeit laufenden Verhandlungen mit dem DSD bzw. der DKR über aufzubereitende Kunststoffmengen aus den Sammlungen des Dualen Systems bieten für die Zukunft Anlaß zum Optimismus, bestätigte Herr Pöllmann im Plasticker-Interview. Der derzeitige Durchsatz der Anlage konnte von ca. 86 t/d auf ca. 110 t/d Input gesteigert werden, wobei der vermarktbare Output bei ca. 65-70% liegt. Angestrebt sei eine weitere Stabilisierung mit einer tragfähigen Perspektive. Die Ausweitung auf die zukünftige Verwertung von industriellen Kunststoffabfällen sei ebenfalls eine denkbare Option. Das Unternehmen stehe zum Verkauf, wobei erste Verhandlungen mit potentiellen Branchenteilnehmern bzw. Investoren laufen. |
Schwarzataler Kunststoff GmbH, Katzhütte + Eisfeld
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