| 21.12.2012, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die russische Wettbewerbsbehörde FAS hat illegale Absprachen unter mehreren Herstellern und Händlern von Polyvinylchlorid (PVC) festgestellt. Wie die Behörde in einer Pressemitteilung bekannt gab, handelt es sich dabei um die PVC-Produzenten SayanskKhimPlast, Kaustik (Sterlitamak) bzw. deren Mutterkonzern BashKhim, Kaustik (Volgograd) bzw. deren Mutterkonzern NikoKhim sowie die Gesellschaften Yedinaya torgovaya kompaniya (YeTK) und Sibirskaya khimicheskaya kompaniya. Die FAS konnte den Unternehmen den Abschluss einer Vereinbarung über die Aufteilung des russischen PVC-Marktes und den Austausch von Informationen über Produktion, Absatz und Kunden im Jahr 2005 nachweisen. Da solche Absprachen dem geltenden Wettbewerbsrecht zuwiderlaufen, müssen die Unternehmen nun mit einem Verwaltungsverfahren rechnen. Laut Angaben des zuständigen FAS-Abteilungsleiters Aleksandr Kinyov wurden die entsprechenden Unterlagen außerdem an das Innenministerium weitergeleitet, das die Eröffnung eines strafrechtlichen Verfahrens prüfen wird. Weitere Informationen: www.sibvinyl.ru, www.td-bkh.ru, www.kaustik.ru, www.nikochem.com, www.etk.su Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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