| 12.07.2013, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Bauarbeiten am PVC-Werk RusVinyl in Kstovo (Gebiet Nizhnij Novgorod) nähern sich dem Abschluss. Wie das Unternehmen bekannt gab, liegt der Projektfortschritt bei rund 90%, wobei die Projektierungsarbeiten zu 99,8%, die Lieferungen von Ausrüstungen und Materialien zu 97,5% und die Bauarbeiten zu 78% abgeschlossen sind. Das RusVinyl-Projekt ist Teil des langfristigen Entwicklungsprogramms für die petrochemische Industrie Russlands, die Inbetriebnahme ist für 2014 geplant. Das Werk wird über eine Produktionskapazität von 330.000 Tonnen PVC und 235.000 Tonnen Ätznatron im Jahr verfügen. Damit wird es das bisherige Importvolumen von rund 400.000 Tonnen beinahe vollständig substituieren können. Der Gesamtverbrauch von PVC in Russland liegt derzeit bei rund 1 Mio. Tonnen im Jahr. In dem Werk entstehen rund 500 direkte Arbeitsplätze mit einem durchschnittlichen Gehaltsniveau von 40.000 RUB (1.000 EUR). Das Investitionsvolumen für den Bau des Werks liegt nach einer Mitteilung der Gebietsverwaltung bei 55,3 Mrd. RUB (1,3 Mrd. EUR). RusVinyl wurde 2007 gegründet, Baubeginn für das Werk in Kstovo war 2010. RusVinyl ist ein Gemeinschaftsunternehmen der russischen Sibur mit der belgischenSolvin, an der wiederum Solvay (75%) und BASF (25%) beteiligt sind. Weitere Informationen: rusvinyl.ru, www.sibur.ru, www.solvayplastics.com, www.solvay.com, www.basf.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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