| 08.08.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Heinrich Axmann GmbH & Co.KG in Köln ist auf die Herstellung von anspruchsvollen Verpackungen, Behältern und Besteckteilen aus Kunststoff für den Lebensmittelbereich spezialisiert. Im Rahmen von Modernisierungsmaβnahmen habe das Unternehmen beschlossen, die bisher mit Sackware erfolgende und daher personalintensive Materialversorgung im Bereich der Verschlussherstellung auf eine automatisierte Silolösung umzustellen und damit auch die Prozesssicherheit zu verbessern. Wesentliche Forderung war eine möglichst platzsparende Installation. Bei der Realisierung habe man sich für Flex-Silos von A.B.S. Silo- und Förderanlagen GmbH in Osterburken entschieden. Die jetzt installierte Lösung besteht aus insgesamt vier flexiblen Flex-Silos mit einem Fassungsvermögen von jeweils 27,6 t. Zu den wesentlichen Vorteilen dieser Silotechnologie zählt laut Hersteller ihr quadratischer Querschnitt, der eine im Vergleich zu Rundsilos erheblich bessere Raumausnutzung erlaube. Die aus unbeschichtetem, elektrisch ableitfähigem Polyestergewebe exakt nach Maβ hergestellten Flex-Silos sind in stabilen, auf die Anwendung hin ausgelegten Stahlgestellen aufgehängt. Die Gestelle stehen auf Wägezellen, so dass der Steuerung jederzeit Informationen über dem aktuellen Füllzustand vorliegen. Dem zusätzlichen Schutz gegen versehentliche Überfüllung dient ein elektrischer Sensor als Vollmelder. Die Granulatentnahme wird vollautomatisch über Absaugkästen vorgenommen. Bedienung und Überwachung erfolgen zentral über eine Steuerung mit Touch-Panel und PC-Bedienprogramm. Steuerung, Füllstands- und Wägetechnik sind auf das ganze Lagersystem abgestimmt und sollen eine genaue Überwachung der Lagermengen und -entnahmen für die Produktion ermöglichen. Weitere Informationen: www.abs-silos.de K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 13, Stand D29 |
A.B.S. Silo- und Förderanlagen GmbH, Osterburken
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