| 01.07.2014, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In einer gemeinsamen Pressemeldung kündigen Ineos und BASF an, dass Ineos den 50%igen Anteil der BASF am gemeinsamen Joint Venture Styrolution erwerben wird. Der von Ineos zu zahlende Kaufpreis beträgt demnach 1,1 Milliarden €. Eine Option zum Kauf des BASF-Anteils an Styrolution durch Ineos sei bereits im Gesellschaftervertrag von 2011 enthalten gewesen. Die Transaktion bedarf der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Bis zum Abschluss der Transaktion, der im 4. Quartal erwartet wird, handelt Styrolution weiterhin als unabhängiges Unternehmen. "Styrolution hat als ein global wettbewerbsfähiges Unternehmen gehalten, was wir uns versprochen haben: Das Unternehmen behauptet sich erfolgreich gegenüber großen Produzenten aus Asien und dem Nahen Osten. Wir freuen uns, Styrolution vollständig in die Ineos-Familie aufzunehmen. Nach dem Kauf wird Styrolution als eigenständiges Unternehmen innerhalb von Ineos geführt werden und wie bisher agieren", sagte Jim Ratcliffe, Chairman, Ineos Capital. Das Geschäft wird eine Tochtergesellschaft von Ineos Industries Holdings Limited. Styrolution wurde im Oktober 2011 als 50/50-Joint-Venture zwischen BASF und Ineos gegründet und galt als weltweit führender Anbieter von Styrolkunststoffen. Weitere Informationen: www.basf.com, www.ineos.com, www.ineos-styrolution.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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