| 17.09.2014, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Universität Stuttgart stärkt das Institut für Kunststofftechnik (IKT) mit einer weiteren W3-Professur: Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Marc Kreutzbruck ist ausgewiesener Wissenschaftler und Spezialist für zerstörungsfreie Prüfverfahren. Nach Studium der Physik in Gießen und Promotion über höchstempfindliche Magnetosensorik in der Wirbelstromprüfung war er zuletzt bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin verantwortlich für den Fachbereich akustische und elektromagnetische zerstörungsfreie Prüfverfahren.
Anzeige"Der Einzug der kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffe in Automobile erfordert neue, besonders angepasste Technologien. In vielen Bereichen von Konstruktion über Fertigung bis hin zu Reparatur muss ein Umdenken stattfinden", so Prof. Kreutzbruck bei seiner Antrittsrede in Stuttgart. "Ich freue mich, am IKT in Stuttgart insbesondere der Automobilindustrie wesentliche Impulse für die Zukunft von betriebssicherer Karosserie und Chassis aus Faserkunststoffverbunden geben zu können. Auch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Flugzeugbau wird selbstverständlich fortgeführt!" Weitere Informationen: www.ikt.uni-stuttgart.de |
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik (IKT), Stuttgart
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