| 21.03.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Kunststoffland NRW bringt FH- und Uniprofessoren an einen Tisch Um den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten des Landes im Kunststoffbereich zu verstärken, hat die Initiative kunststoffland NRW (www.kunststoffland-nrw.de) Hochschul- und Fachhochschulprofessoren der Polymerwissenschaften und der Kunststofftechnik aus NRW sowie interessierte Unternehmen zu einem Austausch nach Aachen eingeladen. Der Empfang fand am 15. März 2006 im Rahmen des 23. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquiums des Instituts für Kunststoffverarbei-tung (IKV) an der RWTH Aachen statt. In seiner Ansprache begrüßte IKV-Hausherr Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli den Beitrag des Kunststofflandes NRW zu Dialog und Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft und bestärkte das Land darin, die Aktivitäten des Kunststofflandes NRW weiter voranzutreiben. Michaeli erklärte, dass er auch nach dem Ausscheiden von Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg, der einem Ruf an eine andere Hochschule folgt, die Aktivitäten des Kunststofflandes NRW gerne weiter mit unterstütze. Ein besonderes Anliegen sei ihm dabei die Förderung von Kooperationen zwischen Hochschulen und Wirtschaft. Dr. Peter Orth vom Europäischen Kunststoff-Verband PlasticsEurope e.V. betonte, dass im Zuge der Projektarbeiten der Initiative Kunststoffland NRW nicht nur die Wichtigkeit von Kooperationen zwischen Industrie und Wissenschaft bestätigt wurde, sondern auch die der Zusammenarbeit von Fachhochschulen und Universitäten. Ziel der Initiative ist es, den Dialog zwischen den regionalen und insbesondere bei den mittelständischen Unternehmen präsenten Fachhochschulen sowie den wissenschaftlich exzellenten Universitäten auszubauen. Daraus sollen Kooperationen unterschiedlichster Ausprägungen entstehen, wie z.B. kooperative Studiengänge und gemeinsame F+E Projekte. Ein zentraler Faktor sei, erklärte Orth, dass der Kontakt zwischen Fachhochschulen und den universitären Einrichtungen den beiderseitigen Austausch von Wissen und Anforderungen der mittelständischen Unternehmen sicherstelle. Die universitären Einrichtungen erhielten so die Möglichkeit, auch auf die F&E-Ansprüche der mittelständischen Unternehmen einzugehen und die Fachhochschulen gewännen mehr Zugriff auf die neuesten Ergebnisse aus der Forschung. So könnten sie zukünftig noch stärker „Transferriemen“ der universitären Forschungsergebnisse sein. Um diesen Prozess voranzutreiben, wird die Initiative Kunststoffland NRW eine Gesprächsrunde installieren, die Vertreter von Fachhochschulen und Universitäten zusammenbringt. |
kunststoffland NRW, Düsseldorf
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