| 12.10.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Petrochemieunternehmen Braskem führt auf der K 2016 zwei neue Polypropylen-Entwicklungsvarianten für den europäischen Markt ein. Eine von ihnen ist für die Herstellung von Batteriekästen für die Autoindustrie und die andere für Blow-Fill-Seal-Anwendungen bestimmt.Die neue PP-Entwicklungsvariante DCSP50.02 zielt auf die Anforderungen der Norm TL52688 ab, ein Benchmark-Standard für Batteriehersteller. DCSP50.02 ermöglicht laut Anbieter ein reibungsloses und effektives Spritzgießen und sollte bei Standard-Produktionsparametern zu niedrigeren Produktionskosten als beim Markt-Benchmark führen. Ein weiterer Vorteil sei, dass der Produktionsdurchsatz erhöht und der Anlauf der Maschinen verbessert werde. Braskem wird auf der Messe auch eine neue PP-Entwicklungsvariante für Blow-Fill-Seal-Anwendungen (BFS) einführen. Im Vergleich zu LDPE, das für BFS-Anwendungen weit verbreitet ist, bietet die PP-Entwicklungsvariante von Braskem den weiteren Angaben zufolge eine sehr gute Verarbeitung und eine höhere Temperaturbeständigkeit. Die Sterilisation für dieses neue PP könne in einem Temperaturbereich um 121° C erfolgen, was wiederum die Haltezeit reduziere. Darüber hinaus biete diese Variante eine verbesserte Transparenz und eine ausgezeichnete Flexibilität, was eine gute Entleerung der Flasche gewährleiste. Die von Braskem-Wissenschaftlern in Deutschland entwickelten neuen PPs befinden sich in der Endphase und werden Tests mit Kunden in den relevanten Zielbranchen unterzogen. Muster sind auf der K 2016 erhältlich. Weitere Informationen: www.braskem.com K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 6, Stand D27 |
Braskem, Brasilien
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