| 16.05.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Mehrkanalstecker Typ 1722 ist laut Anbieter robust im Handling und bietet einen einfachen Anschluss von Single-Wire-Kabeln, der einen optimalen Schutz gegen Verunreinigung garantieren soll - (Alle Bilder: Kistler). Die für die Optimierung des Spritzgießens erforderliche Integration von Sensorik in Werkzeuge und Formen wird zunehmend von Spritzgiessverarbeitern gefordert, um auf den digitalen Wandel vorbereitet zu sein und die Produkt- und Prozessqualität auf eine neue Stufe zu heben. Kistler zeigt auf der Moulding Expo seine Lösungen und Tools speziell für Werkzeug- und Formenbauer, um die Voraussetzung für eine integrierte Qualitätsprüfung im Spritzgiessprozess zu schaffen. Sensorinstallation in sechs Schritten Am Kistler Stand können Besucher selbst ausprobieren und erfahren, wie einfach sich Kistler-Sensoren in Spritzgießwerkzeuge integrieren lassen. In sechs Schritten wird gezeigt, wie Sensoren positioniert, installiert, verkabelt und auf Funktionsfähigkeit geprüft werden. Zur Unterstützung in der Praxis bietet das Schweizer Unternehmen nicht nur spezielle Tools und umfangreiches Zubehör an, sondern auch weltweiten Service und Trainingseinheiten für Montage, Inbetriebnahme und Wartung. Weiterentwickelte Mehrkanalstecker Mit den neuen Mehrkanalsteckern Typ 1722 lassen sich bis zu acht Sensoren über single-wire einfach per Steckverbindung anschließen – und das ohne Verschraubung bei gesteigerter Robustheit: Die neuen komplett überarbeiteten Anschlusselemente stellen laut Anbieter eine einfache und fehlertolerante Installation sicher. Sie sind außerdem bezüglich Anschlüssen und Bauraum abwärtskompatibel zur Vorgängerversion und können sowohl in der Vierkanal- als auch Achtkanalausführung unkompliziert ausgetauscht werden. Auch kombinierte Druck-Temperatur-Messungen sind (mittels zusätzlichem Thermoelementverstärker) möglich. Vereinfachte Montage durch einbauunempfindlichen Sensor Als ein entscheidender Faktor beim Spritzgießprozess gilt der Werkzeuginnendruck. Die piezoelektrischen Sensoren von Kistler ermöglichen dessen hochlineare, temperaturunabhängige und langlebige Messung und können so entscheidend zur Qualitätssicherung beitragen. Je nach Einbausituation, Formteilgeometrie und Kunststoffmaterial bietet Kistler zahlreiche Varianten, um direkt in der Kavität, indirekt, berührungslos oder in Kombination die Kontakttemperatur zu messen. Auf der Moulding Expo 2017 präsentiert Kistler einen neuen, einbauunempfindlichen Sensor Typ 6185: Er wurde konsequent auf die beschränkten Einbauverhältnisse angepasst (Frontdurchmesser nur 2 mm) und so konstruiert, dass Seitenkräfte, etwa durch schwierige Einbauverhältnisse, das Messergebnis nicht verfälschen – für hohe Präzision bei vereinfachter Montage. Auch hier kann die Signalübertragung mit einer ladungsführenden Distanzhülse statt per Kabel realisiert werden. Piezoelektrische Sensorik als Basis für Process Monitoring ![]() ComoNeo ist ein Prozessüberwachungssystem für die integrierte Qualitätssicherung im Spritzgießprozess. Weitere Informationen: www.kistler.com Moulding Expo 2017, 30.05.-02.06.2017, Stuttgart, Halle 5, Stand E61 |
Kistler Instrumente AG, Winterthur, Schweiz
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