| 31.05.2017, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der indische Kunststofffolienhersteller Jindal Films hat den Bau eines neuen Werks zur Produktion von Polyesterfolien in den USA angekündigt. Laut Pressemitteilung plant die Konzerntochter Jindal Films Americas (JFA) dazu am Standort LaGrange im US-Bundesstaat Georgia die Errichtung eines Betriebs mit zwei Produktionslinien. Die Anlagen sollen über eine Jahreskapazität von insgesamt 65.000 Tonnen Polyesterfolie verfügen. Mit der Inbetriebnahme wird Anfang 2019 gerechnet. Die erforderlichen Investitionen werden in der aktuellen Aussendung mit rund 120 Mio. USD beziffert. Neben dem Erweiterungsprojekt in LaGrange setzt Jindal auch den Ausbau der Produktionskapazitäten in Europa fort. Wie der Konzern Mitte April mitteilte, errichtet die Tochtergesellschaft Jindal Films Europe (JFE) am italienischen Standort Brindisi derzeit eine weitere Anlage zur Metallisierung von Kunststofffolien. Die neue Anlage wird über eine Kapazität von 10.000 Tonnen verfügen und soll in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres in Betrieb genommen werden. Zum Investitionsvolumen wurden hier keine Angaben gemacht. Jindal Films gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit führen Herstellern von BOPP-Folien. Der Konzern hat seine Zentrale in Neu-Delhi und verfügt neben LaGrange und Brindisi über weitere Produktionsstandorte im indischen Nasik, in Kerkrade in den Niederlanden, im belgischen Virton sowie in Shawnee im US-Bundesstaat Oklahoma. Weitere Informationen: www.jindalfilms.com |
Jindal Films, Neu-Delhi, Indien
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