| 24.08.2017, 12:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Gesamtverband Kunststoff verarbeitende Industrie e.V. (GKV) hat als nach eigenen Angaben einer der ersten Branchenverbände in Deutschland damit begonnen, die Fachkräftequalifikation für die digitale Zukunft seines Industriezweigs zu entwickeln. In einem der wichtigsten Projekte der vergangenen Jahrzehnte geht es um die Konsequenzen der Digitalisierung für die Weiterentwicklung von Berufsprofilen und die berufliche Erstausbildung am Beispiel des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik. In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) ins Leben gerufenen Initiative „Berufsbildung 4.0“ wollen die GKV-Berufsbildungsexperten gemeinsam mit dem BMBF und dem BiBB bis Ende 2018 die Fachkräftequalifikationen und die Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen ermitteln. „Das Projekt ist von enormer Bedeutung für die Branche, weil darin u.a. die Eckpunkte für die geplante Neuordnung des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik nach dem Jahr 2020 erarbeitet werden“, unterstreicht Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. und im GKV zuständig für Bildungspolitik und Berufsbildung. Weitere Informationen: www.gkv.de |
Gesamtverband Kunststoff verarbeitende Industrie e.V. (GKV), Bad Homburg
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