| 11.10.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Filmische Verschmutzungen auf unbeschichteten Bauteilen durch Fingerabdrücke, Trenn- und Konservierungsmittel für Werkzeuge, Verpackungsabrieb etc. gelten in der Oberflächen- und Beschichtungstechnik als ein seit Jahren bestehendes Problem. Diese Kontaminationen können visuell vielfach nicht erkannt werden, verhindern jedoch häufig eine haftfeste Beschichtung und/oder führen zu optischen Fehlern und somit zu Ausschuss. Die Identifizierung solcher Kontaminationen war bisher nur durch die Beschichtung selbst oder durch aufwändige und teure Laboranalysen möglich.Am Kunststoff-Institut in Lüdenscheid wurden nun nach umfangreichen Recherchen ein Pulver aus der Forensik gefunden, das mit einem Partner modifiziert und validiert werden konnte. Mit dem neuen Pulver sollen solche Kontaminationen ganz einfach und schnell, direkt an der Spritzgussmaschine oder vor der Beschichtung sichtbar gemacht werden können. Geeignet ist es für glatte Oberflächen und wurde bereits für eine Vielzahl von Beschichtungsverfahren validiert, wie z.B. der Lackierung, der Galvanisierung und der Vakuummetallisierung. Das Produkt mit dem Namen "Contamination-Spy" wird erstmals auf der Fakuma 2017 vorgestellt und ist ab dem Zeitpunkt über den Online-Shop des Kunststoff-Instituts beziehbar. Weitere Informationen: www.kunststoff-institut.de Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle A5, Stand 5312 |
Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, Lüdenscheid
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