| 05.03.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Jeder DDR-Bürger hatte mindestens einen der praktischen Kunststoff-Klappbecher (Bild, www.klappbecher.de), den man nach Gebrauch einfach zusammenschieben und wegstecken konnte. Erfunden hat ihn Wilhelm Kimmel, der das Unternehmen 1952 gründete, auf Anregung seiner Frau Margarethe. Seit 2004 produziert sein Sohn Lutz Kimmel, studierter Kunststoff-Technologe, der heutige Inhaber und Geschäftsführer der Wilhelm Kimmel GmbH & Co. KG Kunststoffe (www.kimmel-kunststoffe.de), den Klapp-Fix wieder. Die Maschinen waren gottlob den Wirren der Reprivatisierung nicht zum Opfer gefallen. 50.000 Stück betrug die erste Marge, die der Eulenspiegel-Verlag für die mittlerweile legendäre „DDR-Box“ orderte. Und die Nachfrage ebbt seitdem nicht ab. Der Becher hat einen Inhalt von 125 ml und ist in verschiedenen Deckel- und Teleskopringfarben sowie mit und ohne Spiegel lieferbar. Der Deckel kann zu Werbezwecken, z.B. mit einem Firmenlogo bedruckt werden. |
Wilhelm Kimmel GmbH & Co. KG Kunststoffe, Sebnitz
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