| 22.05.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In Zeiten von vielerorts prall gefüllten Auftragsbüchern sind "kurze" Lieferzeiten seltener geworden. Dieses gilt laut Hahn Enersave auch für Peripherie, wie Standard-Temperiergeräte. Bisher sei es durchaus üblich gewesen, erst in einer fortgeschrittenen Projektphase mit der Beschaffung von Peripherie zu beginnen. Zunehmend müssten sich Projektverantwortliche jedoch mit Lieferzeiten von zwölf bis hin zu 20 Wochen für vermeintliche Lagerware auseinandersetzten. So manch ein Termin zum Beginn der Produktion könne damit in Gefahr geraten. Der Temperiergerätehersteller Hahn Enersave will - auch in Zeiten hoher Auslastung - je nach Baugröße Lieferzeiten für Standardgeräte von derzeit vier bis sechs Wochen möglich machen. Ausgewählte „High-Runner“ seien sogar teilweise ab Lager verfügbar. Möglich mache diese kurze Lieferzeit die Kombination aus einer optimierten Fertigungs-, Plattform- und Beschaffungsstrategie. So sollen die Geräte durch eine flexible Fertigungssteuerung, jeweils auftragsbezogen, über eine "Normalfertigung", eine "Fast Lane" oder auch eine "Express Lane" geschleust werden können. Eine im Automobilbau bereits seit Jahren praktizierte Plattformstrategie und Modulbauweise ermögliche darüber hinaus kurze Basis-Durchlaufzeiten. Vervollständigt werde die Strategie durch einen sorgfältig ausgesuchten Lieferantenpool und ein modernes ERP-System, welches die termingerechte Teilebeschaffung und angepasste Lagerbestände gewährleiste. |
Hahn Enersave GmbH, Wiehl
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