| 12.04.2007 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Der Albtraum eines jeden Kunststoffverarbeiters: Ein Metallteilchen ist mit dem Granulat in die Schmelze gelangt und hat Düse, Filter oder das Heißkanalsystem verstopft, was kostspielige Produktionsunterbrechungen, aber auch Ausschussprodukte zur Folge hat. Richtig teuer wird es, wenn Metallteile Plastifizierschnecken und Zylinder beschädigen oder sogar zerstört haben und die Spezialschnecken nicht kurzfristig lieferbar sind. Dann kann es zu erheblichen Stillstandszeiten kommen. Derartige Störfälle vermeiden die Metallseparatoren der Motan GmbH (www.motan.com). Sie erkennen und separieren sowohl ferro-magnetische Metalle als auch Edelstahl, Aluminium, Kupfer, Messing oder Blei und dienen damit dem Schutz der Verarbeitungsmaschinen sowie der Qualität der Kunststoffteile (Vermeidung von nicht ausgespritzten Teilen). Zählt man nach einem Störfall den Schaden an der Verarbeitungsmaschine, Ausfallzeiten und Ausschuss zusammen, so wird klar: Die Investition in einen Motan Metallseparator hat sich gelohnt, denn die Geräte amortisieren sich innerhalb kürzester Zeit. Das Unternehmen bietet drei Metallabscheider zur Detektion von frei rieselfähigem Mahlgut, Recyclat und Neuware an. Detektion in horizontalen sowie vertikalen Saugfördersystemen Der Metallseparator METRO SC ist für den horizontalen wie vertikalen Einbau in ein Saugfördersystem konzipiert. Die Besonderheit dieses Gerätes besteht darin, dass bei der Separation der Förderstrom nicht unterbrochen wird und auch keine "Fremdluft" die Materialförderung beeinträchtigt. Detektion von Schüttgütern im freien Fall Der Metallseparator METRO SF (Bild) wird überall dort angewendet, wo Schüttgüter im freien Fall detektiert werden. Beispielsweise wenn Mahlgut aus der Schneidmühle (Zyklon) kommt oder Granulat von einem Fördergerät abgeworfen wurde. Detektion aus stehenden oder sich langsam bewegenden Schüttgutsäulen Der Metallseparator METRO SM entfernt Metallverunreinigungen aus stehenden oder sich langsam bewegenden Schüttgutsäulen. Er wird immer direkt über dem Materialeinzug von Extrudern, Spritzgieß- oder Blasformmaschinen installiert. Aufgrund des kompakten Designs (Alublock-Bauweise) können auf der Detektions- und Separier-Einheit auch schwere Förder-, Misch- und Dosiereinheiten angebaut werden. Alle beschriebenen Metallseparatoren verfügen über ein extrem schnelles Ausscheidesystem (Quick-Flap), wodurch der Verlust an Gutmaterial stark reduziert wird. Die Abscheidung des kontaminierten Materials erfolgt mittels eines Separier-Schiebers und einer Venturi-Düse in einen Schlechtmaterialbehälter. Die pneumatische Schieberweiche arbeitet so schnell, dass auch Metallteilchen in freifallendem Granulat bei der Erst- und Nachbefüllung sicher ausgeschieden werden. Metallpartikel verursachen Störfälle und hohe Kosten. Sie verringern die Produktivität und mindern Deckungsbeiträge. Der Nutzen spricht für sich: • Kleinste magnetische und nicht magnetische Metallpartikel aus Mahlgut, Recyclat und Neuware (ab 0,3 mm, abhängig vom Durchmesser des Abscheiders) werden gefunden und separiert. • Hohe mechanische Stabilität und extreme Störsicherheit bei maximaler Materialerkennung. • Reduzierung von Produktionsausfällen sowie Werkzeug- und Maschinenschäden. • Steigerung der Produktqualität, Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit. Metallseparatoren sind Bausteine zur Erhöhung der Produktionssicherheit, Prozesskontinuität sowie Produktivität. Wer kostenorientiert kalkuliert, wird von den Vorteilen eines Metallseparators überzeugt sein, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Bild: Metallseparator METRO SF |
Motan GmbH, Isny im Allgäu
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