26.04.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Ein zusätzlicher Verriegelungszylinder hält den Keilspannerbolzen in Position und verhindert das unbeabsichtigte Zurückfahren. Ein Lösen des Spannmittels ist erst nach dem Öffnen der Verriegelung möglich. Somit wird das Oberwerkzeug auch bei Druckabfall in Position gehalten. Das Keilspannelement besteht aus einem Blockzylinder mit gehäusegeführtem Spannbolzen. Dessen abgewinkelte Auflagefläche erzeugt in Verbindung mit schrägen Werkzeugspannrändern einen Reibschluss. Platzsparend integriert ist eine Positionsüberwachung, die sowohl die Spann- und die Löseposition als auch den Status der Verriegelung überwacht. Zudem wird eine Meldung ausgegeben, wenn kein Werkzeug vorhanden ist. Da die Keilspanner von Roemheld als Variantensystem aufgebaut sind, lassen sie sich flexibel auf Kundenwünsche abstimmen. Die Standardreihe umfasst sieben Bauformen, mit Spannkräften zwischen 25 und 630 Kilonewton und Zylinderdurchmessern zwischen 25 und 125 Millimetern. Spannhübe von 15 bis 36 Millimeter sind hier verfügbar, der maximale Betriebsdruck beträgt jeweils 350 bar. Sollen die Elemente bei Prozessen in sehr warmen Umgebungen eingesetzt werden, bieten sich Sonderausführungen an, die bis 300°C temperaturbeständig sind. Daneben gibt es Versionen für gerade Spannränder sowie Typen mit Spannkräften bis 1.250 Kilonewton und nochmals höheren Haltekräften. Weitere Optionen sind eine spezielle Dauerschmierung und mehrlagige Beschichtungen für den Spannbolzen und das Gehäuse, die den Verschleiß minimieren. Der Variantenaufbau soll eine kostengünstige Fertigung, hohe Teileverfügbarkeit und kurze Lieferzeiten gewährleisten. Da sich vorhandene Werkzeuge oftmals durch das Einsetzen von Keilleisten auf Keilspannung umrüsten lassen, eignen sich die Elemente auch zum Nachrüsten. Weitere Informationen: www.roemheld-gruppe.de Moulding Expo 2019, 21.-24. Mai 2019, Stuttgart |
Römheld Rivi GmbH, Hilchenbach
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