| 25.07.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der japanische Chemiekonzern Nippon Shokubai hat mit der Erweiterung seiner Kapazitäten zur Acrylsäure-Produktion in Indonesien begonnen. Laut Pressemitteilung wurde kürzlich am Standort der Konzerntochter Nippon Shokubai Indonesia (NSI) in Cilegon auf der Insel Java der Grundstein für eine neue Anlage zur Produktion von jährlich 100.000 Tonnen Acrylsäure gelegt. Früheren Angaben zufolge wird der Komplex von der japanischen Toyo Engineering Corporation sowie einem Konsortium der indonesischen Toyo-Tochter Inti Karya Persada Tehnik (IKPT) und der zum japanischen Baukonzern Sumitomo Mitsui Construction gehörenden SMCC Utama Indonesia errichtet. Mit der Fertigstellung der Anlagen wird im November 2021 gerechnet. Das Investitionsvolumen beläuft sich der aktuellen Aussendung zufolge auf rund 200 Mio. USD. Nach der Inbetriebnahme des neuen Komplexes wird NSI in Cilegon über Kapazitäten zur Produktion von insgesamt 240.000 Tonnen Acrylsäure im Jahr verfügen. Mit dem aktuellen Erweiterungsprojekt in Indonesien reagiert Nippon Shokubai auf die insbesondere in Asien weiter steigende Nachfrage nach Acrylsäure, die vor allem als Ausgangsstoff für die Produktion von Superabsorbern (SAP) und Acrylaten dient. Der japanische Konzern gilt mit Gesamtkapazitäten von derzeit rund 880.000 Jahrestonnen als weltweit größter Acrylsäure-Hersteller. Weitere Informationen: www.shokubai.co.jp, www.smcon.co.jp, www.toyo-eng.com |
Nippon Shokubai, Japan + Indonesien
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