| 22.07.2020, 15:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Seit April 2019 vergibt die Flustix GmbH aus Berlin das "Flustix Recycled-Siegel" für den Rezyklatgehalt in Regranulaten und Fertigprodukten. Zukünftig will Flustix jetzt auch Mahlgüter und Flakes zertifizieren. Mit dem erweiterten Angebot richte sich Flustix insbesondere an Recycling-Unternehmen. Diesen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihren Handelspartnern DIN-geprüfte Sicherheit über die Herkunft und Art der Rezyklate garantieren zu können. Die Deklarationssicherheit soll u.a. für Verpackungshersteller Vorteile bieten, denn diese sollen sich einen Schritt im Auditprozess sparen und ihre Waren somit schneller, unkomplizierter und sicherer unabhängig zertifizieren lassen können. "Unsere Mission ist es, die Produktion von neuen Kunststoffen immer weiter zu reduzieren und den Einsatz von Rezyklaten zu fördern. Daher setzen wir nun noch stärker beim ersten Schritt - der Aufbereitung von Rezyklaten - an", so Malte Biss, Gründer von Flustix. "Damit Unternehmen auch in der aktuellen, herausfordernden Situation weiter auf Rezyklate setzen, haben wir die Gebühren reduziert und bieten zudem günstige Lizenzentgeltstufen ohne Zeichennutzungsrecht für Regranulat-, Flakes- und/oder Mahlgut-Hersteller an." Über Flustix Die Flustix-Initiative bietet Kennzeichnungen im Bereich der Kunststoff-Nachhaltigkeit an. Dazu gibt es fünf unterschiedliche Flustix-Siegel: Die "Flustix plastikfrei-Label" zeichnen in Zusammenarbeit mit Wessling und DIN Certco, Gesellschaft für Konformitätsbewertung, das kumulative Produkt, Verpackung und Inhalt, sowie Produktinhalt ohne Mikroplastik, plastikfreie Verpackungen und plastikfreie Produkte aus. Das "Flustix Recycled-Siegel" zeichnet Produkte mit Rezyklat-Anteil aus. Flustix wurde im Jahr 2017 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Weitere Informationen: flustix.com |
Flustix GmbH, Berlin
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