| 08.06.2021, 15:27 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Anforderungen an die Hygiene in Unternehmen der Kunststoffe verarbeitenden Industrie nehmen beständig zu. Die Corona-Pandemie hat jedem Unternehmen vor Augen geführt, dass ein vorsorgendes Hygienemanagement zum Firmenalltag gehören sollte. Die pro-K Handreichung „Hygienemanagement in der Kunststoffverarbeitung“ (17 Seiten) versteht sich als Hilfestellung bei der Umsetzung. Damit die steigenden hygienischen Anforderungen an die Hersteller von Kunststoffprodukten erfüllt werden können, muss nicht zwingend und sofort ein zusätzliches Managementsystem mit einer externen Zertifizierung eingerichtet werden. Eine Umsetzung kann auch in einem ersten Schritt mit den sogenannten Bordmittel bewerkstelligt werden. Hierzu hat der pro-K mit seinem Leitfaden „Hygienemanagement in der Kunststoffverarbeitung“ eine Orientierungshilfe entwickelt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ein Hygienemanagementsystem etablieren, das die erforderlichen Hygienestandards sicherstellen kann. „Zunächst für die besonderen Anforderungen im Bedarfsgegenständebereich entwickelt, bietet der Leitfaden jedem Verarbeiter von Kunststoffen Tipps und Hilfestellungen auf dem Weg zu mehr Sicherheit in seinem Betrieb“ betont Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. Dateianhang zur Meldung: Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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