08.11.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() 3D-gedruckter Prototyp eines E-Antriebsgehäuses für Kleinserien-Sportwagen, ein neuer Ansatz zur KI-gestützten Qualitätssicherung für Fertigungsprozesse und die Vorstellung des Partner-Unternehmens "Elise". Der gemeinsam mit einem renommierten deutschen Sportwagenhersteller und SLM Solutions präsentierte Anwendungsfall eines 3D-gedruckten Prototyps eines E-Antriebsgehäuses soll das Potenzial der additiven Fertigung für Hochleistungs-E-Antriebe aufzeigen. Dank simulationsgetriebenem Design konnten die Ingenieure den Angaben zufolge einen zehn Prozent leichteren und 100 Prozent steiferen sowie insgesamt kompakteren E-Antrieb entwickeln. Gemeinsam mit Renishaw präsentiert Altair einen neuen Ansatz zur KI-gestützten Qualitätssicherung für Fertigungsprozesse. Auf Basis maschinellen Lernens sollen sich damit Produktionsprozesse beschleunigen und Ausschussraten reduzieren lassen. Das Unternehmen "Elise", das in Kürze der Altair Partner Alliance beitreten soll, wird seine visuelle Low-Code Programmierplattform für 3D-Druck Designprozesse vorstellen, um die Produktentwicklung von CAD bis FEA über alle Bereiche und Softwaretools hinweg in einer einzigen Umgebung zu automatisieren. "Anhand realer Anwendungsfälle erfahren die Formnext Besucher, wie die Altair Lösungen und Workflows das heutige Produktionsumfeld unterstützen und gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil im Designprozess schaffen", sagte Dr. Pietro Cervellera, Senior Vice President EMEA bei Altair. "Mit den gezeigten Lösungen stellen unsere Kunden die Leistungsfähigkeit und Herstellbarkeit von Bauteilen sicher, und wir setzen KI ein, um die Qualitätssicherung von Fertigungsprozessen voranzutreiben." Formnext 2021, Frankfurt am Main, 16.-19.11.2021, Halle 12.1, Stand F99 Weitere Informationen: www.altair.de |
Altair, Troy, Michigan, USA
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