| 07.07.2022, 14:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Unter Federführung der pro-K Fluorpolymergroup fand auf deren Einladung eine hochrangige europäische Expertenkonferenz zum Sachstand PFAS (Per- and Polyfluoroalkyl Substances) statt. Über 20 Vertreter deutscher und europäischer Organisationen und Verbände haben an der ersten europäischen Expertenkonferenz zu PFAS teilgenommen. Kern des von Dr. Michael Schlipf, Vorsitzender der pro-K Fluorpolymergroup, geleiteten Treffens, war die Vorstellung der ersten Ergebnisse der beiden Studien von Chemservice und Conversio (siehe auch plasticker-News vom 21.04.2022). Bei der Studie von Chemservice werden vor allem mögliche Alternativwerkstoffe zu Fluorpolymeren und die sozio-ökonomischen Auswirkungen bei einem potenziellen Verzicht auf Fluorpolymere betrachtet. Die Studie von Conversio setzt sich vor allem mit dem Thema End-of-Life und den aktuellen Produktströmen bei Fluorkunststoffen auseinander. Das Treffen diente auch zur Vorbereitung einer weiteren Konferenz. Diese wurde ebenfalls unter Koordinierung von pro-K und Dr. Schlipf mit den europäischen Behörden, allen voran der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Chemikalienbewertung und Risikomanagement (BAuA), geführt. Die Konferenz gilt als richtungsweisend für den weiteren europäischen Abstimmungsprozess um die Stoffgruppe der PFAS und der Sonderrolle, die die Fluorpolymeren hierbei einnehmen. Weitere Informationen: www.pro-kunststoff.de |
pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V., Frankfurt
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