| 30.09.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die „Fibacomp-3D“ Reihe ist genau auf den 3D-Direktdruck aus Granulat abgestimmt und vereinbart leichte Verarbeitbarkeit mit individueller Farbgebung - (Bild: Finke). Überall dort, wo es um individuelle Bauteile in kleinen Losgrößen und die Fertigung von Kleinserien geht, ist die additive Fertigung in der Kunststoffindustrie längst zu einem etablierten Verfahren geworden. Im Designbereich werden die Gestaltungsmöglichkeiten, die der 3D-Druck von Kunststoffen bietet, für zahlreiche Anwendungen genutzt. Große Objekte, wie etwa Möbelstücke und Designelemente, können mit dieser Technologie innerhalb kurzer Zeit entwickelt und in kleinen Serien kostengünstig produziert werden. Die additive Fertigung findet beispielsweise Anwendung bei der Herstellung von saisonalen Produkten und Spielwaren in Klein- und Sonderserien oder im Messebau. Herkömmliche Masterbatchlösungen liefern den weiteren Finke-Angaben zufolge im 3D-Druck häufig unbefriedigende Farbergebnisse. Das liegt demnach vor allem daran, dass die in den Anlagen zur additiven Fertigung verwendeten Extruder ausschließlich für die Plastifizierung des Materials, nicht aber für die Durchmischung verschiedener Komponenten ausgelegt seien. Mit „Fibacomp-3D“ bietet Finke ein komplett eingefärbtes Granulat, das zur Verarbeitung im 3D-Druck lediglich im Extruder aufgeschmolzen werden müsse. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 8b, Stand H46 Weitere Informationen: finke-colors.eu |
Karl Finke GmbH Co. KG, Wuppertal
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