| 28.03.2023, 15:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() v.l.n.r.: Dr.-Ing. K. Ensinger, M. Sc. S. Sedlatschek, Dr.-Ing. J. Kettemann, Prof. Dr.-Ing. C. Bonten – (Bild: IKT). Den Preis für die Masterarbeit bekam M. Sc. Stefan Sedlatschek. Seine Arbeit mit dem Thema: „Untersuchung und Optimierung der Schwindungsvorhersage von amorphen Thermoplasten unter prozessnahen Erstarrungsbedingungen“ hat er am Institut für Kunststofftechnik angefertigt. Ausgezeichnet wurde auch Dr.-Ing. Jochen Kettemann, jetzt Arburg, für seine am IKT angefertigte Dissertation mit dem Titel: „Simulation der Strömungen von Kunststoffschmelzen in Extrusionsprozessen mithilfe einer Immersed-Boundary-Methode“. Durch diese neuartige Simulationsmethode ist es möglich, z.B. die Doppelschneckenextrusion und auch andere Prozesse mit mehreren beweglichen Oberflächen zu simulieren, was mit bisherigen Methoden nicht möglich ist. Die Preise sind mit 2.000 Euro und 3.000 Euro dotiert und werden durch die Wilfried-und-Martha-Ensinger-Stiftung ausgelobt. Im Rahmen des 28. Stuttgarter Kunststoffkolloquiums wurden sie durch Klaus Ensinger an die Preisträger verliehen. Weitere Informationen: |
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik (IKT), Stuttgart
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