| 19.06.2023, 11:16 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() BASF hat mit dem Bau einer Polyethylen (PE)-Anlage am Verbundstandort in Zhanjiang, China, begonnen. Die neue Anlage mit einer jährlichen Produktionskapazität von 500.000 Tonnen PE soll 2025 in Betrieb genommen werden - (Bild: BASF). „Die Nachfrage nach PE in China ist rasant gewachsen und wird die Nachfrage im Rest der Welt übertreffen“, sagt Bir Darbar Mehta, Senior Vice President, Petrochemicals Asia Pacific bei BASF. „Mit dem ersten Spatenstich tritt BASF in den PE-Markt in China ein und wird am voll integrierten Produktionsstandort in Zhanjiang eine wettbewerbsfähige Produktion aufbauen, die unsere Kunden in der Konsumgüter-, Verpackungs-, Bau- und Transportindustrie bedient“. „Der Verbundstandort Zhanjiang liegt strategisch günstig in der Nähe unserer Kunden und ist vollständig rückwärtsintegriert, um sie mit hochwertigen und zuverlässigen PE-Produkten für eine breite Palette langlebiger Anwendungen zu versorgen. Dazu zählen Rohre, Spezialfolien und Blasformteile für Behälter für Haushalts- und Industriechemikalien, insbesondere für den südchinesischen Markt“, sagte Bejoy Chandran, Vice President, Basic Business Management & China Sales Management, Petrochemicals Asia Pacific bei BASF. Polyethylen ist ein leichtes, vielseitig einsetzbares thermoplastisches Polymer, das aus Ethylen hergestellt wird. Es wird in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, von Schwerlasttanks und Rohrleitungen bis hin zu flexiblen Verpackungen und Folien. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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