| 07.11.2023, 09:15 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Neidhardt Rohstoff GmbH mit Sitz in Memmingen, Bayern, und die RDG Kunststoffe GmbH mit dem Sitz in Kraftisried, Bayern, wurden mit Wirkung zum 28. August 2023 verschmolzen. Wie es in einer Presseinformation weiter heißt, werden die Geschäfte der RDG Kunststoffe GmbH zukünftig vollumfänglich unter der Firmierung Neidhardt Rohstoff GmbH weitergeführt. Die Standorte der RDG bleiben demzufolge erhalten. Alle Mitarbeiter seien übernommen worden. Mathias Fröhlich, ehemaliger Alleingesellschafter der RDG Kunststoffe GmbH, bleibt ebenfalls mit „an Bord“. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. RDG ist hauptsächlich in den Geschäftsfeldern der technischen Kunststoffe und hier in den Bereichen Regranulierung, Re-Compoundierung und der Compoundherstellung von Neuwaren aktiv. Die verarbeiteten Materialien reichen von PP-GF über ABS, PC-ABS, POM, PBT, PA bis zu PPS. Hierbei werden eine Vielzahl von Additiven und Zuschlagstoffen verarbeitet. Unter der Marke „Krafti“ werden eigene Compounds entwickelt und vertrieben. Neidhardt gilt als ein führender Anbieter von Regranulaten im Bereich PIR und PCR. Der Schwerpunkt liegt in den Commodity Kunststoffen wie LDPE, HDPE, PE, PP, HI-PS etc. Des Weiteren bietet das Unternehmen die Trennung von Blister-Verpackungen an. Durch den Zusammenschluss entsteht ein Unternehmen mit über 60 Mitarbeitern und drei Produktionsstandorten in Memmingen, Kraftisried und Grammetal-Isseroda, Thüringen. Die Neidhardt Rohstoff GmbH, Tochterfirma der Schuler Rohstoff GmbH aus Deißlingen, Baden-Württemberg, gilt durch durch die Verschmelzung mit der RDG Kunststoffe GmbH breiter aufgestellt und kann nun zusätzlich zu den Standardkunststoffen auch technische Kunststoffe anbieten. Weitere Informationen: www.neidhardt-rohstoff.de, www.schuler-rohstoff.de |
Neidhardt Rohstoff GmbH, Memmingen
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