| 10.07.2024, 15:23 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Dr. Holger Loclair, Chairman & CEO Orafol Group (o.l), Dr. Sylvia Lucht, Executive Vice President EMEA (o.r.), Randall Mertz, Executive Vice President Americas (u.l), Alex R.J. McClelland, Executive Vice President APAC (u.r.) - (Bilder: Martin Tervoort) Als Hintergrund der personellen Veränderung nennt das Unternehmen die fortschreitende Internationalisierung der Unternehmensgruppe, die auf Stärkung der Wertschöpfungstiefe und damit auf die Sicherung der langfristigen Unabhängigkeit des weltweit aktiven Familienunternehmens abziele. Orafol habe im Zeitraum 2022 bis 2024 die seit der Gründung höchste Investition in die technologische Redundanz der Hauptproduktionsstandorte in Europa und den USA getätigt. Ziel sei es, den traditionellen Produktionsverbund in Zukunft so weiterzuentwickeln, dass die globalen Marktregionen nicht in kritischen Abhängigkeiten zueinanderstehen. Dr. Holger Loclair, Chairman & CEO der Orafol Gruppe: "Orafol mindert durch Investitionen Risiken in der internen Gruppenlogistik und reagiert gleichzeitig darauf, dass die Rahmenbedingungen der einzelnen Marktregionen zunehmend auseinanderdriften. Das betrifft besonders die Themenkomplexe Regulatorik und Energiekosten." Um "Made by Orafol" in diesem Umfeld weltweit weiterhin erfolgreich zu positionieren, nimmt das Unternehmen parallel auch strukturelle Veränderungen im Management vor und schafft personelle Zentralverantwortungen für die drei Marktregionen: APAC (Asien-Pazifik), EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika, einschließlich Indien) und Amerika (Kanada, USA, Südamerika). Dr. Sylvia Lucht (EMEA), Randall Mertz (The Americas) und Alex R.J. McClelland (APAC) verantworten dort jeweils gebündelt die strategische Entwicklung der sieben Orafol Divisionen und die Umsetzung der Diversifizierungsstrategie des Unternehmens. Weitere Informationen: www.orafol.com |
Orafol-Gruppe, Oranienburg
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