| 16.01.2008 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
|
|
„Ich bin stolz und zufrieden, meine Nachfolger im eigenen Hause gefunden zu haben“, bilanziert Rudolf Rampf gestern bei einem Pressegespräch. Der Generationenwechsel bei der RAMPF-Gruppe (www.rampf-holding.de) aus Grafenberg ist nun vollzogen. Seit dem ersten Januar 2008 verstärken Matthias Rampf und Horst Bader (Bild) die Geschäftsführung des Herstellers von Reaktionsharzsystemen. Am 1. Januar 2008 hat der Seniorchef die Geschäfte nun federführend an seine Nachfolger übergeben. Zukünftig will er als Vorsitzender der Geschäftsleitung nur noch im Hintergrund tätig sein. Einen ersten Schritt in der Unternehmensnachfolge hatte die Eigentümerfamilie bereits im Jahr 2005 gemacht. Damals trat Michael Rampf, der ältere Sohn des Firmengründers, in die Geschäftsführung der Dachgesellschaft (RAMPF Holding GmbH & Co. KG) ein. Der 33-Jährige zeichnet seitdem als geschäftsführender Gesellschafter verantwortlich für die Bereiche Vertrieb und Marketing, Qualitätsmanagement, IT, Sicherheit und Personal der Gruppe. Unterstützt wird der Diplom-Betriebswirt ab sofort von seinem jüngeren Bruder Matthias Rampf und Horst Bader, zuvor Geschäftsführer der RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG. Matthias Rampf (30) ist als geschäftsführender Gesellschafter zuständig für die Bereiche Forschung und Entwicklung, Technik, Produktion sowie Service. Für die RAMPF-Gruppe ist der jüngere Sohn des Seniorchefs seit 2005 tätig. Nach seiner Ausbildung zum Chemielaboranten und dem Betriebswirtschaftsstudium in Deutschland sowie den USA, übernahm er die Geschäftsführung am japanischen Standort in Osaka. Horst Bader (44) übernimmt als Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Controlling und den strategischen Einkauf. Der Diplom-Betriebswirt (FH) und Bilanzbuchhalter arbeitet seit 1988 in verschiedenen Funktionen bei der RAMPF-Gruppe, zuletzt als Geschäftsführer der RAMPF Giessharze GmbH & Co. KG in Grafenberg. Zuvor war er in der Lebensmittelbranche tätig. „Ich bin überzeugt, dass das neue Team an der Spitze unser Familienunternehmen in meinem Sinne und dem meiner Frau weiterleiten wird“, so Rudolf Rampf während des Pressegesprächs. „Alle drei haben ihre Erfahrungen in unterschiedlichen Positionen gesammelt und sich bestens bewährt. Das nicht nur in beruflicher, sondern auch in menschlicher Hinsicht. Und das freut mich besonders. Bei uns steht der faire Umgang im Vordergrund.“ Über die RAMPF-Gruppe Die RAMPF-Gruppe hat sich unter der Leitung von Rudolf Rampf zu einem der führenden Hersteller von Reaktionsharzen, Maschinenbetten, Dosier- und Automatisierungsanlagen sowie Recyclinglösungen entwickelt. Aus dem „Zweimann-Betrieb“ machte der ursprünglich aus Augsburg stammende Chemiker ein innovatives Unternehmen, das Lösungen nach Maß bietet. In den vergangenen Jahren konnte die Gruppe jährlich ein gesundes, zweistelliges Umsatzwachstum realisieren. Für das laufende Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2008 endet, peilt die Unternehmensgruppe einen konsolidierten Umsatz von 85 Millionen Euro an. |
RAMPF Holding GmbH & Co. KG, Grafenberg
» insgesamt 71 News über "Rampf" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
GKV: Kunststoffverarbeiter melden flächendeckende Preisaufschläge und Force-Majeure-Erklärungen
Haitian International: Umsatz steigt in 2025 auf rund 2,24 Mrd. Euro
Engel: Neue Groß-Spritzgießmaschine für Bauteile über 2,5 Quadratmeter
Schütz: Neuer IBC-Produktions- und Lagerstandort auf BASF-Gelände in Ludwigshafen
Meist gelesen, 10 Tage
Engel: Neue Groß-Spritzgießmaschine für Bauteile über 2,5 Quadratmeter
Schütz: Neuer IBC-Produktions- und Lagerstandort auf BASF-Gelände in Ludwigshafen
BASF: Preiserhöhung für Neopentylglykol in Europa
PlasticsEurope Deutschland: Kunststofferzeugung in Deutschland 2025 weiter rückläufig
Haitian International: Umsatz steigt in 2025 auf rund 2,24 Mrd. Euro
Kunststoff-Institut Lüdenscheid: Geschäftsführung neu geordnet
Meist gelesen, 30 Tage
Covestro: Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Steilemann kandidiert nicht für weitere Amtszeit
BASF: Weltweite Preiserhöhungen für Kunststoffadditive
Sattler KunststoffWerk: CO₂-Bilanzierung eines Compound-Portfolios
Toyota: Neues Werk für Kreislaufwirtschaft in Polen - Kapazität für 20.000 Altfahrzeuge pro Jahr
Grässlin Kunststoffe: Offizieller Distributor in Deutschland für Borealis
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|