| 16.05.2025, 10:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Neues Gebäude für Projektierung und Administration der Hellweg Maschinenbau in Roetgen in der Voreifel - (Bild: Hellweg Maschinenbau). Desweiteren hat der Maschinenbauer seine Produktentwicklung auf ein leistungsstarkes CAD-Programm umgestellt und für das laufende Jahr die Einführung eines neuen ERP-Systems vorgesehen. „Wir setzten weiterhin auf Innovation und vor allem auf Digitalisierung des Unternehmens ebenso wie unserer Produkte“, erläutert Geschäftsführer Mark Hellweg. „Zudem wollen wir neben reinen Kunststoffanwendungen auch neue Märkte erschließen. Dazu können wir in aktuellen Projekten die besonders energieeffiziente und staubarme Arbeitsweise unserer Zerkleinerungssysteme auch in anderen Bereichen unter Beweis stellen - wie beispielsweise Metalle, Papier und Textilien.“ Das Produktportfolio des im Jahr 1985 gegründeten und nun in zweiter Generation geführten Familienunternehmens umfasst Schneidmühlen für jede Kunststoffanwendung – von kleinen Beistellmühlen für das Vermahlen von Angüssen bis zu Hochleistungssystemen für massive Teile, Folien und Platten, mit bis zu fünf Tonnen Durchsatz pro Stunde. Sie alle sind mit der von Hellweg entwickelten digitalen Smart-Control-Steuerung ausgestattet. Diese erfasst und übermittelt Informationen zum Stromverbrauch, der Motordrehzahl und den Lagertemperaturen als auch zum Zustand von Messern, Sieben und Keilriemen. Darüber hinaus optimiert sie kontinuierlich das Verhältnis zwischen Motorlast und Durchsatz. Die besondere Schnittgeometrie der Mühlen von Hellweg ermöglicht ein staubarmes Mahlgut von gleichbleibend hoher Qualität und Partikelgrößenverteilung. Das Portfolio ergänzen Randstreifenzerkleinerer sowie servomotorisch angetriebene Randbeschnittanlagen für die Folien- oder Plattenproduktion. Weitere Informationen: www.hellweg-maschinenbau.de |
Hellweg Maschinenbau GmbH & Co. KG, Roetgen
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