| 08.12.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Konstruktionsbüro Hein GmbH (www.kb-hein.de), Spezialist für Spritzgieß-Simulation und Bauteiloptimierung, zeigte auf der EuroMold erneut ihr neues Konzept zur "Einbeziehung einer konturnahen Temperierung in die Spritzgießsimulation", das auch auf der letzten Fakuma eine große Resonanz ausgelöst hat, wie Inhaber Rudolf Hein berichtet: „Mit dem Konzept können wir aufzeigen, dass bereits in der Phase der Produktentwicklung der größte Effekt für Einsparungen in der gesamten folgenden Prozesskette erreicht wird. Aber auch Simulationen, die erst kurz vor der Werkzeugkonstruktion erstellt werden, beinhalten immer noch ein großes Potential für Kostenreduzierungen bei steigender Bauteilqualität.“. Optimierung der Bauteile zu Anfang der Produktentwicklung Ziel sei es, möglichst bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung die Bauteile zu optimieren, Machbarkeitsstudien zu erstellen und Temperierungen und Entformungszeiten zu definieren, welche die nachfolgenden Fertigungsschritte kalkulierbar machen, und bei der Musterung an der Spritzgießmaschine eine Punktlandung ermöglichen. Nach Angaben des Unternehmens berichten Kunden über spektakulär positive Ergebnisse bei nachfolgenden Musterungen an der Spritzgießmaschine: Auch optisch anspruchsvolle Bauteile von fast zwei Metern Länge blieben dank der vorhergehenden Optimierung so gerade, dass die Maße innerhalb der geforderten Toleranzen lagen. Wirkung der Werkzeugtemperierung vorhersehbar machen Das Motto der EuroMold "Von der Idee über den Prototyp bis zur Serie" beschreibt laut Hein treffend, wofür auch sein Unternehmen stehe: „Wir begleiten Sie auf Wunsch in allen Phasen des Produktentwicklungsprozesses bis hin zur Produktion, wobei Sie selbstverständlich jede Dienstleistung auch separat anfordern können.“ Auf der EuroMold präsentierte das Konstruktionsbüro auf dem Niedersächsischen Gemeinschaftsstand innovative technische Lösungen mit denen sich genau vorhersagen läßt, wie die Werkzeugtemperierung auf ein Bauteil wirkt. Dazu Beispiele für Spritzgießsimulationen und Konstruktionen mit konturnaher, zyklusabhängiger Temperierung, sowie viele Informationen rund um die Themen Kosteneinsparung, Bauteiloptimierung und Verzugsreduzierung. Das dieses Thema für jeden Produzenten hochwertiger spritzgegossener Teile relevant ist, wird schnell deutlich durch folgende Fragestellungen: • Wer trägt die Kosten, wenn das Werkzeug mit Schwindung maßhaltig erstellt wurde, das vorgesehene Bauteil aber nicht maßhaltig gespritzt werden kann? • Warum nehmen wir den Verzug eines Bauteiles aus Kunststoff immer noch als eingeplantes Unglück hin? • Warum lassen wir es zu, dass wir in der Spritzerei oft kaum noch ein Prozessfenster für eine gute Produktqualität haben, wo doch durch vorherige Simulationen unter Einbeziehung einer Werkzeugtemperierung mit nachfolgender Optimierung das Prozessfenster sichergestellt werden kann? |
Konstruktionsbüro Hein GmbH, Neustadt am Rübenberge
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