| 29.10.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Primary Shredder JUPITER des österreichischen Zerkleinerungsspezialisten Lindner-Recyclingtech GmbH hat sich in den vergangenen sechs Jahren am Markt etabliert. Bereits an die 130 Maschinen dieser Baureihe sind weltweit im Einsatz. Ab sofort wird dieser Zerkleinerer mit dem innenliegenden Nachdrücker RAMMER ausgestattet. Dem Unternehmen ist es nach eigenen Angaben gelungen, anhand der neuen Technik einen praktisch geschlossenen Zerkleinerungsraum ohne möglichen Materialaustritt zu schaffen. Mehr Füllvolumen bei gleich bleibendem Platzbedarf Die Außenmaße des Shredders bleiben unverändert. Mit dem RAMMER erhält das System allerdings 30 Prozent mehr Tiefe und weist somit bis zu 20 Prozent mehr Füllvolumen auf. Außerdem sei das System abgesehen vom hydraulischen Antrieb vollkommen wartungsfrei. Scharf, schnittig und kleiner Das neue Messersystem im JUPITER erzielt demnach mit den kleineren Messergrößen direkt ein kleineres Outputgranulat, das üblicherweise von den eingesetzten Siebgrößen bestimmt wird. Die Optimierung der Messergröße bringe außerdem eine höhere Durchsatzleistung und eine Reduzierung des Verschleißes mit sich. Die LindnerINNOVATION "Monofix" (Messerbefestigung mit nur einer Schraube) hat bisher einen raschen Tausch der einzelnen Messer ermöglicht - mit der neuen Technologie könne der gesamte Messerhalter sehr rasch und problemlos getauscht werden. Bild: Lindner-Messeteam auf der Entsorga-Enteco, vor einem "airgebrushten" Vorzerkleinerer JUPITER, der auch mit der erstmals vorgestellten Weltneuheit RAMMER ausgestattet ist. Weitere Informationen: www.l-rt.com Entsorga-Enteco 2009, 27.-30.10.2009, Köln |
Lindner-Recyclingtech GmbH, Spittal/Drau, Österreich
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