| 11.11.2019, 08:45 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der belgische Chemiekonzern Solvay hat zwei neue Forschungs- und Innovationszentren (R&I) in den USA und Europa eröffnet. Laut Pressemitteilung baut der Konzern mit den beiden Zentren in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia und in der belgischen Hauptstadt Brüssel insbesondere seine Forschungskapazitäten im Bereich thermoplastische Verbundwerkstoffe weiter aus. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf der Entwicklung von Hochleistungswerkstoffen für die Luft- und Raumfahrtindustrie, den Automobilbau und die Öl- und Gasindustrie. Die Eröffnung der beiden R&I-Zentren folgt auf die Gründung einer konzerninternen Plattform für die Entwicklung von thermoplastischen Verbundwerkstoffen im April dieses Jahres. Dabei kann Solvay auf ihr vertikal integriertes Portfolio von Spezialkunststoffen und Kohlefaserverbundwerkstoffen zurückgreifen. Vorstandsmitglied Augusto Di Donfrancesco erklärte: "Die neuen R&I-Zentren in den USA und Europa sowie unsere jüngsten Kapazitätserweiterungen komplettieren unsere Infrastruktur zur Unterstützung der industriellen Anwendung unserer Technologien für thermoplastische Werkstoffe. Die Zentren verfügen über modernste Ressourcen und Fähigkeiten, um unsere Kunden beim Design, bei der Prototypenentwicklung und bei der Erprobung von Komponenten zu unterstützen, und ermöglichen damit eine deutlich beschleunigte Markteinführung unserer Materialien." Die an den Börsen in Brüssel und Paris notierte Solvay beschäftigt insgesamt rund 24.500 Mitarbeiter an Standorten in 61 Ländern. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern einen Umsatz von 10,3 Mrd. Euro. Weitere Informationen: www.solvay.com |
Solvay, Brüssel, Belgien
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