| 14.11.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die tschechische Regra Plast plant den Bau einer Regranulierungsanlage für Kunststoffabfälle in Obora bei Louny. Gemäß den zur Prüfung durch die Umweltbehörden eingereichten Unterlagen soll die Anlage in etwa 800 m Entfernung von einem bestehenden Werk von Regra Plast auf dem Brownfield-Areal eines ehemaligen Landwirtschaftsbetriebs entstehen, die vorgesehene jährliche Verarbeitungskapazität liegt bei 8.600 Tonnen. Zusätzlich zu den Bestandsgebäuden solle eine Halle zur Lagerung des angelieferten Rohstoffs mit 1.800 Quadratmetern Fläche errichtet werden. Für die Produktion sind drei Verarbeitungslinien geplant. Für den Betrieb sind 18 Produktionsmitarbeiter zur Gewährleistung eines Dreischichtbetriebs sowie acht Bürokräfte und ein Laborant vorgesehen. Das Werk soll Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) bei Temperaturen von bis zu 300°C verarbeiten, wobei als Ausgangsstoff vor allem Ausschussteile aus der Automobilindustrie vorgesehen sind. Weitere Informationen: www.regraplast.cz Quelle: nov-ost.info |
Regra Plast, Obora bei Louny, Tschechien
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