| 15.11.2016, 11:09 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) und das Institut für Materialprüfung, Werkstoffkunde und Festigkeitslehre (IMWF) der Universität Stuttgart forschen gemeinsam im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes an der Optimierung von Polymerblends und der Analyse der in diesen Werkstoffen ablaufenden Verformungs- und Bruchmechanismen im Versagensfall. Ziel ist es, die bruchmechanische Methode der Essential-Workof-Fracture (EWF) für unmodifizierte Kunststoffe sowie für die Optimierung von Blendsystemen einzusetzen. Die ablaufenden Bruchmechanismen sollen mit Hilfe der Koppelung molekulardynamischer (MD) Simulationen mit der Kontinuumsmechanik (FEM) unter Berücksichtigung eines äußeren Medieneinflusses simuliert und dadurch vorhersagbar gemacht werden. Durch den neuartigen Ansatz der Koppelung von atomistischer und mikromechanischer Simulation soll es in Zukunft möglich sein, Blendsysteme (siehe Bild) am Computer anforderungsgerecht zu designen und hierbei sogar Wechselwirkungen mit diversen Medien zu berücksichtigen. Weitere Informationen: |
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik (IKT) + Institut für Materialprüfung, Werkstoffkunde und Festigkeitslehre (IMWF), Stuttgart
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