| 11.10.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Sikoplast Maschinenbau Heinrich Koch GmbH (www.sikoplast.de) bietet für die Aufbereitung von PET-Flaschen zu qualitativ hochwertigem Mahlgut aufeinander abgestimmte Komplettanlagen und Komponenten an. Zur K 2004 stellt das Unternehmen nun eine neue Waschanlage vor.In der Waschanlage wird ein speziell für PET-Flaschen entwickelter Friktionswäscher eingesetzt, der unter anderem Papieretiketten und den Etikettenkleber vollständig entfernt. Hierdurch wird es möglich, aus verschmutzten PET-Flaschen ein sauberes und trockenes Mahlgut von hoher Qualität zu produzieren, das für eine weitere Verarbeitung – wie z.B. der Herstellung von PET-Fasern - bestens geeignet ist. Eine Besonderheit der Waschanlage ist die Teilung der Trennstufe in Vorflutation und Flutationsbecken. Durch diese Anordnung wird es möglich, die Flakes unterhalb des Wasserspiegels in das Flutationsbecken einzutragen, um durch Elimination der Oberflächenspannung des Wassers die Trennschärfe zu erhöhen. Weitere Schwerpunkte der Messepräsentation sind Anlagen und Komponenten zur Aufbereitung von Produktionsabfällen. Neben klassischen Regranulieranlagen tendiert die Entwicklung zu Onlinesystemen, die in den Produktionsprozess integriert sind und eine Aufbereitung ohne Granulierung ermöglichen. Diese Verfahren reduzieren den Energieverbrauch für die Aufbereitung um nahezu 50 Prozent gegenüber den herkömmlichen Verfahren. Konsequent durchgeführte Weiterentwicklungen im Detail erhöhen allerdings auch die Effizienz der klassischen Granulieranlagen. K'2004, Düsseldorf, 20.-27.10.2004, Halle 9, Stand A74 |
Sikoplast Maschinenbau Heinrich Koch GmbH, Siegburg
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