| 11.06.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Marktanteile von Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweggetränkeverpackungen sind im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um knapp 3 Prozent gesunken und lagen bei nur noch 51,8 Prozent. Dies zeigt die Studie „Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen - Berichtsjahr 2008“ der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Rückgänge sind demnach bei den Verpackungen von Mineralwassern, Erfrischungsgetränken, Fruchtsäften und alkoholischen Mischgetränken zu verzeichnen, während der Wert für Verpackungen von Bier mit 85 Prozent nur sehr geringfügig gesunken ist. Insgesamt spielen demnach die ökologisch vorteilhaften Einwegverpackungen (Getränkekartonverpackungen und Getränke-Polyethylen-Schlauchbeutel-Verpackungen) mit einem Anteil von 3,1 Prozent am gesamten Getränkeverpackungsverbrauch nur eine geringe Rolle. Ihr Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Verbrauch an nicht ökologisch vorteilhaften Einwegverpackungen (Getränkedosen, Einwegglasflaschen, Einwegkunststoffflaschen) wachse immer noch in allen Getränkesegmenten mit Ausnahme von Bier stark an, stellt das UBA die kostenlose Studie vor. Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.de, www.gvmonline.de Dateianhang zur Meldung: |
Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
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