| 06.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Nach der aktuellen IK-Konjunkturtrendumfrage bewerten die Mitgliedsunternehmen die allgemeine wirtschaftliche Lage weiterhin sehr positiv. Allerdings fällt die Prognose für die eigene Umsatz- und Exportentwicklung etwas schlechter aus als im Vorquartal. Nach einem permanenten Anstieg innerhalb der letzten sechs Quartale hat sich das Klima der Umsatzerwartung beim Saldo von 26 auf 11 Punkte abgekühlt. 59 Prozent der befragten Unternehmen gehen in diesem Zusammenhang von stagnierenden Rohstoffpreisen im letzten Quartal aus. Auch wenn die Kunststoffverpackungsbranche ihre Umsatzerwartung defensiver bewertet als noch im Vorquartal, kann aus Sicht der IK das Jahr 2010 schon jetzt als durchaus erfolgreich eingestuft werden. „Eine so positive Konjunkturentwicklung wie in den ersten drei Quartalen war Anfang des Jahres trotz großer Zuversicht nicht zu erwarten“, stellt Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn hierzu fest. Andererseits hat die deutsche Kunststoffverpackungsindustrie in diesem Jahr auch unter dem dauerhaften und extremen Anstieg der Rohstoffpreise gelitten. „Eine Kompensation dieser Rohstoffpreisverteuerung hat bis jetzt nur unzureichend stattgefunden, die Marge hat sich bisher gegenüber 2009 verschlechtert“, so Ulf Kelterborn. Weitere Informationen: kunststoffverpackungen.de |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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