| 28.10.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() ![]() Die neue Software für die Dynisco LMI-Series Schmelzedruck-Prüfgeräte soll Sammlung, Archivierung und Management der digitalen Daten zur Schmelzeviskosität erleichtern. Der Name der Software, "LaVA", bedeutet soviel wie "Labor Viskositäts Analyse". Die LaVA-Suite-Software für die LMI-Prüfgeräte liefert eine breitere Spanne von Daten und soll die Analyse, Zusammenfassung und Archivierung der Wertebasis sehr viel einfacher werden lassen. Sie kann laut Hersteller nicht nur Schmelzeindex-Werte, Scherbelastungen, Scherraten, die Viskosität der Schmelze sowie Daten zur Schmelzedichte sammeln, sondern gleichzeitig dazu auch die Testsituation aufzeichnen. Die LaVA-Suite-Software hat dabei eine ähnliche Oberfläche wie sie die Bediener auch von ihren aktuellen Anwendungen auf PC oder Mobilgeräten kennen. Bildschirmaufteilung und Menünavigation stellen sich demnach so einfach und intuitiv dar, dass jedes Laborpersonal schnell und sicher damit arbeiten kann, so der Anbieter. Weitere Informationen: www.dynisco.com K 2010, 27.10.-3.11.2010, Düsseldorf |
Dynisco Europe GmbH, Heilbronn
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