| 11.08.2016, 15:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der italienische Kunststoffverarbeiter Fibro Sp.A. hat im Juli die Genehmigung der Sonderwirtschaftszone (SWZ) Wałbrzych zum Bau eines neuen Werks in der Teilzone Oława erhalten. Nach Auskunft der SWZ-Verwaltung wird das Unternehmen mindestens 13 Mio. PLN (3 Mio. EUR) in den Bau eines Werks zur Herstellung von Automobilkomponenten investieren. Zusätzlich zu der Investition dieser Summe verpflichtete sich Fibro, bis Ende 2018 mindestens 20 Arbeitsplätze zu schaffen. Fibro mit Sitz in Cumiana bei Turin ist ein mittelständisches Unternehmen, zu dessen Produktsortiment Kofferraumverkleidungen, Hutablagen, Sonnenblenden und Trennnetze für den Gepäckraum gehören. Zu den Kunden gehören die Volkswagen-Gruppe, Fiat, Seeber, Peguform, Antolin und Johnson Controls. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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