| 08.02.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Chemiekonzern LANXESS (www.lanxess.com) hat für den Weichmacher Mesamoll® II jetzt die Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Dies bezieht sich auf den Einsatz in Produkten, die mit wässrigen Lebensmitteln in Kontakt kommen. Der universell einsetzbare Alkansulfonsäureester eignet sich für Polymere wie Polyurethan, NBR-Kautschuk und PVC. „Die FDA-Zulassung ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Wir können nun auch für sensible Anwendungsgebiete wie beispielsweise Spielzeug eine Lösung anbieten“, freut sich Dr. Michael Gauss, Leiter der Business Unit Functional Chemicals. In der kunststoffverarbeitenden Industrie wirkt sich Mesamoll® II besonders vorteilhaft aus, da es schneller geliert als Standardweichmacher – und dies bei niedrigeren Temperaturen. Dadurch können Produktions- und Verarbeitungszeiten deutlich verkürzt und Fertigungskosten gesenkt werden. Die besonders gute Verseifungsbeständigkeit des Additivs macht beispielsweise PVC-Erzeugnisse langlebiger. Darüber hinaus zeichnen sich PVC-Folien mit Mesamoll® II durch eine exzellente Hochfrequenz-Verschweißbarkeit aus. Des Weiteren haben Produkte, die mit Mesamoll® II hergestellt werden, im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Weichmachern, eine hervorragende Bewitterungsbeständigkeit und lassen sich sehr gut bedrucken. Mesamoll® II eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungen wie Spielzeug, Handschuhe, Folien für Wasserbetten, Dichtstoffe und Abformmassen für den Baubereich sowie Schwimmreifen oder Gummistiefel. Die Business Unit Functional Chemicals (FCC) von LANXESS bietet Polymeradditive, Phosphor- und Spezialchemikalien sowie organische und anorganische Farbmittel für die verschiedensten Industriezweige an. FCC gehört zum Segment Performance Chemicals, das im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 1,977 Milliarden Euro erzielte. |
LANXESS AG, Leverkusen
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