| 12.09.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() ![]() Geruchsprüfung, Vergleichsmaßstab - Prüfstand zum Probandentraining mitvariierenden Acetonkonzentrationen - (Bild: Fraunhofer ICT). Wohlgeruch oder Abscheu? Tiefes Einatmen ist nur dann anzuraten, wenn beim Menschen kein Schutzreflex ausgelöst wird. In nur wenigen Sekunden entscheidet ein Geruch, auch unterschwellig, über Akzeptanz oder Abneigung. Riecht ein Kunststoffprodukt daher subjektiv unangenehm, kann dies die Kaufentscheidung negativ beeinflussen. Auch von Gesetzgebern verfügte Grenzwerte über flüchtige Substanzen in Polymeren werden kontinuierlich verschärft und auf weitere Anwendungen erweitert. Es liegt daher im Interesse der Kunststoffverarbeiter und Compoundeure, Emissionen und Gerüche von Kunststoffen zu reduzieren. Mit der am Fraunhofer ICT verfügbaren Technologien können die Forscher schnell das Optimierungspotenzial für jede Anwendung identifizieren und Mustermengen im Pilotmaßstab herstellen. Weitere Informationen: www.ict.fraunhofer.de Fakuma 2017, Friedrichshafen, 17.-21. Oktober 2017, Halle B2, Stand 2104 |
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Pfinztal
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