| 03.09.2018, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Chemiefaserkonzern Invista wird Technologielieferant für eine von der chinesischen Fujian Billion Petrochemicals geplante neue Anlage zur Produktion des PET-Ausgangsstoffs Terephthalsäure (PTA). Laut Pressemittelung unterzeichnete die Konzerntochter Invista Performance Technologies (IPT) dieser Tage eine entsprechende Vereinbarung mit dem chinesischen Unternehmen. Demnach lizenziert IPT ihr PTA-Verfahren P8 für einen neuen Produktionskomplex, der an einem nicht näher bezeichneten Standort in der südostchinesischen Provinz Fujian errichtet werden soll. IPT-Chef Mike Pickens erklärte in der Aussendung: "Wir fühlen uns durch die Entscheidung für unser marktführendes P8-Verfahren sehr geehrt. Ausschlagend für diese Wahl waren unsere kurzen Lieferfristen und die Tatsache, dass unsere Technologie erprobt ist. Damit wird ein neues Kapitel für den Einsatz des PTA-Verfahrens P8 aufgeschlagen, das mit Wettbewerbsvorteilen für die Kunden von Invista weltweit verbunden sein wird." Die neuen Anlagen von Fujian Billion Petrochemicals sollen über Kapazitäten für bis zu 2,5 Mio. Tonnen PTA im Jahr verfügen und im August 2020 in Betrieb genommen werden. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen liegen keine Angaben vor. Fujian Billion Petrochemicals gehört zu der in Jinjiang (Quanzhou) ansässigen Billion Industrial Holdings, die verschiedene Unternehmen in der Chemiefaser- und Kunststoffindustrie umfasst. Invista hat ihre Zentrale in Wichita im US-Bundesstaat Kansas und wird von Koch Industries kontrolliert. Weitere Informationen: |
Invista, Wichita, Kansas, USA
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