| 02.08.2024, 08:41 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Einkaufskörbe, so genannte Roll- und Handkörbe, der beiden Handelssparten der Schwarz Gruppe, Lidl und Kaufland, bestehen künftig nicht mehr aus Neukunststoff, sondern zum größten Teil aus aufbereitetem Post-Consumer-Rezyklat der Umweltsparte „PreZero“. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, bestehen die Handkörbe künftig zu 75 Prozent, die Rollkörbe zu 80 Prozent und die XXL-Rollkörbe zu 87 Prozent aus Recyclat. Der Austausch der bestehenden Einkaufskörbe erfolgt demnach sukzessive, um Restbestände intakter Körbe möglichst lange zu nutzen und so den Ressourcenverbrauch zu minimieren. Anschließend werden die neuen Modelle in allen Ländern, in denen Lidl und Kaufland vertreten sind, ausgeliefert. Die Handkörbe sind bei Lidl und Kaufland bereits umgestellt. Die Umstellung der Rollkörbe ist in vollem Gange. Länderübergreifend werden die beiden Handelsketten durch die Hand- und Rollkörbe aus Recyclingmaterial voraussichtlich 390,62 Tonnen Neuplastik pro Jahr einsparen. Bei dem eingesetzten Rohstoff handelt es sich um Post-Consumer-Rezyklat. Dieses wird aus gebrauchten Verpackungen aus dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne privater Haushalte, vornehmlich aus Deutschland, hergestellt. Die Kunststoffabfälle werden dazu von der Umweltsparte „PreZero“ gesammelt, gereinigt und zu Regranulat verarbeitet. Weitere Informationen: reset-plastic.com, gruppe.schwarz |
Schwarz Gruppe, Neckarsulm
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